Interview mit Jeremy Payne

Jeremy Payne gibt im folgenden Interview spannende Einblicke in die Arbeit eines Applikationsentwicklers und in seine Aufgaben bei taktwerk.

Stell dich kurz vor!

Mein Name ist Jeremy Payne, ich bin 30 Jahre alt, komme ursprünglich aus dem Kanton Waadt und wohne seit einigen Jahren in Rheinfelden. Ich habe an der École technique – École des métiers de Lausanne IT studiert. Meine Hobbies sind Brettspiele und Kochen.

Was sind deine Tätigkeiten bei taktwerk?

Mit meiner mehrjährigen Erfahrung im Bereich Software Engineering bin ich in unseren Projekten für die Konzeption der Architektur, das Design der Datenbank und die Programmierung der Lösung zuständig. Wenn wir einen neuen Auftrag erhalten, schaue ich welche Technologien bzw. Systeme am besten passen. Falls es noch keine passende Lösung gibt, entwickeln wir diese Lösung schliesslich selbst.

Was schätzt/magst du an der Arbeit bei taktwerk?

Ich schätze die Unabhängigkeit die ich habe, wenn ich an Lösungen arbeite oder neue Lösungswege teste. Ich schätze auch, dass Probleme als kleines Team schnell angegangen werden können.

Was fasziniert dich an der Applikationsentwicklung und der Informatik? Und wieso hast du dich für dieses Berufsfeld entschieden?

Die Applikationsentwicklung ermöglicht es mir kreativ in der Ideenentwickung und Lösungsfindung zu sein. Es erlaubt mir verschiedenste Dinge meines Lebens zu automatisieren und zu vereinfachen. Das gibt mir Zeit für andere Dinge, die mir wichtig sind. Ich entschied mich für diese Karriere, weil ich damals Spiele entwickeln wollte.

Was gibt es für Neuheiten in der Applikationsentwicklung oder der Informatik?

Die Blockchain-Technologie ist der grösste Neuling in der Applikationsentwicklung und hat das Potenzial viele Prozesse und Systeme zu revolutionieren. Weiter werden die PWAs (Progressive Web Apps) immer bekannter. Diese Mischung zwischen Website und mobiler App vereinheitlicht und beschleunigt die Entwicklung und den Vertrieb von Apps.

Es ist aber immer Vorsicht geboten, wenn es um neue Entwicklungsmöglichkeiten geht, dass man nicht auf jeden Hype aufspringt. Trends im Auge zu behalten ist aber trotzdem sehr wichtig.

Wie würde dein Traumprojekt aussehen?

Mein Traumprojekt wäre eine Mischung aus neuartigen Technologien und der Arbeit mit hochqualifizierten Personen, um von diesen Neues zu lernen und so gemeinsam ein elegantes und intelligentes Projekt zu entwickeln. Dieses Projekt sollte helfen, Menschen das Leben leichter zu machen und ihnen mehr Zeit für Dinge zu geben, die für sie wichtig sind.

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